PIM Gold stellt Insolvenzantrag. Ermittlungen wegen des Verdachts gewerbsmäßigen Betruges gegen Verantwortliche.


Über das Vermögen der PIM Gold GmbH und der Premium Gold Deutschland GmbH wurde vom Amtsgericht Offenbach mit Beschluss vom 30. September 2019 das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet.

 

Seit mehreren Jahre verkaufte PIM Gold unter verschiedenen Namen Gold an Anleger und lockte dabei mit respektabler Rendite sowie möglichem Bonusgold. Das Kundengold soll nach Medienberichten jedoch überhaupt nicht vorhanden sein. Zudem stellte das Unternehmen den Käufern Rück­käufe unabhängig von der Markt­entwick­lung in Aussicht, um so Preisrisiken auszuschalten. Auch hierzu wird es wohl nicht kommen, denn das Unternehmen hat Insolvenzantrag gestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt u.a. wegen des Verdachts auf Anlagebetrug gegen den Geschäftsführer.

 

Tausende von Anlegern sind von dem Skandal betroffen und fürchten um Ihr eingesetztes Kapital. Wir sind bereits dabei eine Interessengemeinschaft zu bilden. Um vorhandenes Kapital durch Arreste im Interesse der Anleger zu sichern ist schnelles Handeln gefragt. Die Rückforderung des eingesetzten Kapitals und Schadensersatzansprüche machen wir schon jetzt geltend um so die Erfolgsaussichten zu erhöhen. Daneben übernehmen wir die form- und fristgerechte Anmeldung der Insolvenzforderungen nach Eröffnung des ordentlichen Insolvenzverfahrens (vrs. Dezember) für unsere Mandanten.

 

Durch unsere Spezialisierung auf Kapitalanlagerecht und unsere langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet konnten wir bereits in zahlreichen gleich gelagerten Fällen Ansprüche unserer Mandanten durchsetzen. Jüngst haben wir erfolgreiche Urteile in vergleichbarer Konstellation am LG Mosbach (Az. 2 O 21/19) sowie OLG München (Az. 19 U 3832/18) erstritten. Wir klären Sie über Ihre Handlungsmöglichkeiten auf und helfen Ihnen Ihre Rechte geltend zu machen und so Ihre Anlage zu sichern!

 

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