Volkswagen Abgas Skandal


Schadensersatzansprüche für Aktionäre und Fahrzeugkäufer nach Abgas-Skandal der Volkswagen AG.

 

Im Rahmen des Abgas - Skandals der Volkswagen AG, räumte der Konzern am 22.09.2015 die Manipulation der Software zur Ermittlung der Abgaswerte und ein massives Fehlverhalten ein. 

Die Aktie büßte in kürzester Zeit ca. 20% ihres Wertes ein. Aufgrund des Volkswagen Abgas - Skandals können auf den Konzern alleine in den USA bis zu 18 Milliarden Dollar Strafzahlungen zukommen. Darüber hinaus werden Rückrufkosten, strafrechtliche Kosten und Regressionsansprüche von Fahrzeugkäufern und Aktionären die Bilanzen zusätzlich belasten.

 

Der Konzern unterliegt einer Offenlegungspflicht bezüglich aller der Aktie zugrunde liegenden wertbildenden Faktoren. Der Pflicht der wahrheitsgemäßen und unverzüglichen Kommunikation ist die Volkswagen AG in diesem Fall in pflichtwidriger Weise nicht nachgekommen. Hierdurch entstehen Regressansprüche für investierte Aktionäre gegenüber der Volkswagen AG. Ferner sind hiervon ebenfalls in Tochtergesellschaften (wie u. a. Porsche) investierte Anleger betroffen.

 

Neben Schadensersatzansprüchen aus wertpapierrechtlichen Gesichtspunkten, begründet das Fehlen verkehrswesentlicher, wertbildender Eigenschaften der Kaufsache Schadensersatzansprüche von Fahrzeugkäufern gegen die Volkswagen AG.

 

Sollten Sie betroffen sein, helfen wir Ihnen gerne weiter.